Angst und Vertrauen

Wie kann ich ins Leben vertrauen, wo es doch so viel Schweres gibt?

Vertrauen, ein leichtes Gefühl im Innern, ein helles Lächeln auf dem Gesicht, eine warme Stimme. Es kommt alles gut.

Die Angst poltert mit lauter Stimme. Wie soll alles gut kommen, wo doch alles so unsicher ist, wo auf der Welt doch unzählige schreckliche Dinge geschehen?

Du hast recht, sage ich zur Stimme der Angst. Es tut mir leid, dass es so viel Schweres und Schreckliches gibt.

Ich nehme die Stimme der Angst ernst. Ich akzeptiere sie so, wie sie ist. Fühle mit ihr mit. Wie schwer es sein muss, so viel Angst zu haben.

Ich schiebe die Angst nicht mehr weg. Ich schliesse sie in meine Arme und das Vertrauen umarmt mich.

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